
Gestern, am 15. September, trafen Polizisten eines spezialisierten Teams der Spezial- und Interventionseinheit der Polizei – Sprengstofftaucher – mit einem Polizeiboot vor Ort ein, um den Sprengsatz sicher aus dem Meer zu bergen. Grundlage dafür waren zuvor erhaltene Informationen, wonach im Meer in einer Tiefe von etwa neun Metern eine Fliegerbombe gesichtet worden sei, bei der es sich höchstwahrscheinlich um ein Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg handelt.








