Kroatien News

Kroatien news sport politik mode kultur

Wir sind das erste und führende deutschsprachige Medium mit Nachrichten aus Kroatien.

Neueste

  • Alle|
  • Facebook Kroatien News|
  • Immobilien|
  • Kultur|
  • Mode|
  • Politik|
  • Reisen|
  • Sport|
  • Wirtschaft|
    •   Back
    • Fußball|
    • Basketball|
    • Tennis|
    • Handball|
WM-Eklat um Kroatiens Aus: Warum der Fall Eskås und der VAR die FIFA in Erklärungsnot bringen

04/07/2026
IMG 6527

Das WM-Sechzehntelfinale zwischen Kroatien und Portugal (1:2) ist längst beendet. Die Diskussionen darüber dagegen nehmen täglich an Fahrt auf. Im Mittelpunkt stehen Schiedsrichter Espen Eskås, der Video-Assistent und eine Entscheidung, die für viele Beobachter zu den umstrittensten dieser Weltmeisterschaft zählt.

Nicht das Ergebnis allein sorgt für Unverständnis. Vielmehr ist es die Summe mehrerer Entscheidungen, die den Eindruck entstehen lässt, dass Kroatien in einem der wichtigsten Spiele des Turniers keinen einheitlichen Maßstab erhielt.

Ein Elfmeter mit Folgen

In der 68. Minute erhielt Portugal einen Strafstoß nach einem Halten von Nikola Vlašić. Der Kontakt war vorhanden, doch unmittelbar zuvor war eine nahezu identische Szene auf der Gegenseite ungeahndet geblieben.

Genau hier beginnt die Kritik.

Nicht jede Entscheidung muss zwangsläufig falsch sein. Entscheidend ist jedoch, dass Schiedsrichter auf beiden Seiten denselben Maßstab anwenden. Genau diesen vermissten viele Spieler, Experten und Fans während der gesamten Partie.

Das aberkannte 2:2

Noch größer wurde die Diskussion in der Schlussphase.

Joško Gvardiol erzielte in der Nachspielzeit den vermeintlichen Ausgleich zum 2:2. Nach minutenlanger VAR-Überprüfung wurde der Treffer wegen einer angeblichen Ballberührung durch Igor Matanović aberkannt.

Doch genau an diesem Punkt beginnt das eigentliche Problem.

Die FIFA beschreibt auf ihrer offiziellen Website selbst:

„Haare gelten nur dann als Teil des Körpers, wenn sie die Bewegung oder Flugbahn des Balles beeinflussen. Dies ist in der Regel nur bei einem deutlichen Kontakt mit einer größeren Haarmenge – etwa einem Haarknoten – der Fall.“

Auf den Fernsehbildern ist eine minimale Berührung der Haare Matanovićs allenfalls zu erahnen. Eine erkennbare Veränderung der Flugbahn des Balles ist dabei kaum auszumachen. Im Anschluss ist dagegen deutlich zu sehen, wie ein portugiesischer Verteidiger den Ball mit dem Kopf spielt und sich dessen Flugbahn sichtbar verändert.

Genau deshalb fragen sich inzwischen viele Beobachter, ob die FIFA ihre eigene Regelauslegung in dieser Szene konsequent angewendet hat.

Technologie ersetzt keine Transparenz

Der VAR sollte den Fußball gerechter machen.

Doch genau das Gegenteil scheint in immer mehr Spielen der Fall zu sein.

Halbautomatische Abseitssysteme, Ballsensoren und künstliche Intelligenz sollen objektive Entscheidungen ermöglichen. Gleichzeitig bleiben viele Abläufe für Zuschauer, Spieler und selbst Experten völlig intransparent.

Warum wurde der Ballkontakt als spielentscheidend bewertet?

Welche Daten lagen dem VAR tatsächlich vor?

Und weshalb veröffentlicht die FIFA diese Daten bislang nicht?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, entstehen zwangsläufig Zweifel.

Neue Berichte über Schiedsrichter Eskås

Zusätzliche Brisanz erhält die Debatte durch Medienberichte aus Kroatien.

Mehrere kroatische Medien berichten übereinstimmend, FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina habe entschieden, den norwegischen Schiedsrichter Espen Eskås für den weiteren Verlauf der Weltmeisterschaft nicht mehr anzusetzen.

Eine offizielle Bestätigung der FIFA gibt es bislang allerdings nicht.

Sollten sich diese Berichte bestätigen, wäre dies ein bemerkenswertes Signal – denn öffentliche Konsequenzen für Schiedsrichter während eines laufenden WM-Turniers sind ausgesprochen selten.

Ein Vertrauensproblem für die FIFA

Unabhängig davon, wie einzelne Szenen letztlich bewertet werden, bleibt vor allem ein Problem bestehen:

Das Vertrauen.

Wenn Millionen Zuschauer trotz modernster Technik dieselben Entscheidungen völlig unterschiedlich interpretieren, wenn Regeltexte und deren Anwendung auseinanderzugehen scheinen und wenn die FIFA gleichzeitig keine nachvollziehbaren Erklärungen liefert, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Systems.

Gerade der VAR wurde eingeführt, um offensichtliche Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

Nach dem Spiel zwischen Kroatien und Portugal fragen sich jedoch viele Fans, ob genau das Gegenteil eingetreten ist.

Fazit

Ob der aberkannte Treffer tatsächlich regelwidrig war oder nicht, wird wohl noch lange diskutiert werden.

Fest steht jedoch schon heute:

Die FIFA steht nach diesem Spiel mehr denn je in der Pflicht, ihre Entscheidungen transparent zu erklären. Denn moderne Technik allein schafft noch keine Gerechtigkeit. Sie schafft sie erst dann, wenn ihre Anwendung für alle nachvollziehbar ist.

Das WM-Aus Kroatiens wird deshalb nicht nur wegen des Ergebnisses in Erinnerung bleiben – sondern vor allem wegen der Fragen, die bis heute unbeantwortet sind.

FOTO: EPA / EDUARDO LIMA

Sport

  • Ana Maria Markovic
  • Boxen
  • Christiano Ronaldo
  • Dinamo
  • Filip Hrgovic
  • fußball
  • helpii
  • Izabel Kovacic
  • Kroatien
  • kroatische nationalmannschaft
  • marko perkovic thompson
  • reisen
  • sport
  • Zrinka Ljutic
WM-Eklat um Kroatiens Aus: Warum der Fall Eskås und der VAR die FIFA in Erklärungsnot bringen
04/07/2026
IMG 6527

Das WM-Sechzehntelfinale zwischen Kroatien und Portugal (1:2) ist längst beendet. Die Diskussionen darüber dagegen nehmen täglich an Fahrt auf. Im Mittelpunkt stehen Schiedsrichter Espen Eskås, der Video-Assistent und eine Entscheidung, die für viele Beobachter zu den umstrittensten dieser Weltmeisterschaft zählt.

Nicht das Ergebnis allein sorgt für Unverständnis. Vielmehr ist es die Summe mehrerer Entscheidungen, die den Eindruck entstehen lässt, dass Kroatien in einem der wichtigsten Spiele des Turniers keinen einheitlichen Maßstab erhielt.

Ein Elfmeter mit Folgen

In der 68. Minute erhielt Portugal einen Strafstoß nach einem Halten von Nikola Vlašić. Der Kontakt war vorhanden, doch unmittelbar zuvor war eine nahezu identische Szene auf der Gegenseite ungeahndet geblieben.

Genau hier beginnt die Kritik.

Nicht jede Entscheidung muss zwangsläufig falsch sein. Entscheidend ist jedoch, dass Schiedsrichter auf beiden Seiten denselben Maßstab anwenden. Genau diesen vermissten viele Spieler, Experten und Fans während der gesamten Partie.

Das aberkannte 2:2

Noch größer wurde die Diskussion in der Schlussphase.

Joško Gvardiol erzielte in der Nachspielzeit den vermeintlichen Ausgleich zum 2:2. Nach minutenlanger VAR-Überprüfung wurde der Treffer wegen einer angeblichen Ballberührung durch Igor Matanović aberkannt.

Doch genau an diesem Punkt beginnt das eigentliche Problem.

Die FIFA beschreibt auf ihrer offiziellen Website selbst:

„Haare gelten nur dann als Teil des Körpers, wenn sie die Bewegung oder Flugbahn des Balles beeinflussen. Dies ist in der Regel nur bei einem deutlichen Kontakt mit einer größeren Haarmenge – etwa einem Haarknoten – der Fall.“

Auf den Fernsehbildern ist eine minimale Berührung der Haare Matanovićs allenfalls zu erahnen. Eine erkennbare Veränderung der Flugbahn des Balles ist dabei kaum auszumachen. Im Anschluss ist dagegen deutlich zu sehen, wie ein portugiesischer Verteidiger den Ball mit dem Kopf spielt und sich dessen Flugbahn sichtbar verändert.

Genau deshalb fragen sich inzwischen viele Beobachter, ob die FIFA ihre eigene Regelauslegung in dieser Szene konsequent angewendet hat.

Technologie ersetzt keine Transparenz

Der VAR sollte den Fußball gerechter machen.

Doch genau das Gegenteil scheint in immer mehr Spielen der Fall zu sein.

Halbautomatische Abseitssysteme, Ballsensoren und künstliche Intelligenz sollen objektive Entscheidungen ermöglichen. Gleichzeitig bleiben viele Abläufe für Zuschauer, Spieler und selbst Experten völlig intransparent.

Warum wurde der Ballkontakt als spielentscheidend bewertet?

Welche Daten lagen dem VAR tatsächlich vor?

Und weshalb veröffentlicht die FIFA diese Daten bislang nicht?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, entstehen zwangsläufig Zweifel.

Neue Berichte über Schiedsrichter Eskås

Zusätzliche Brisanz erhält die Debatte durch Medienberichte aus Kroatien.

Mehrere kroatische Medien berichten übereinstimmend, FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina habe entschieden, den norwegischen Schiedsrichter Espen Eskås für den weiteren Verlauf der Weltmeisterschaft nicht mehr anzusetzen.

Eine offizielle Bestätigung der FIFA gibt es bislang allerdings nicht.

Sollten sich diese Berichte bestätigen, wäre dies ein bemerkenswertes Signal – denn öffentliche Konsequenzen für Schiedsrichter während eines laufenden WM-Turniers sind ausgesprochen selten.

Ein Vertrauensproblem für die FIFA

Unabhängig davon, wie einzelne Szenen letztlich bewertet werden, bleibt vor allem ein Problem bestehen:

Das Vertrauen.

Wenn Millionen Zuschauer trotz modernster Technik dieselben Entscheidungen völlig unterschiedlich interpretieren, wenn Regeltexte und deren Anwendung auseinanderzugehen scheinen und wenn die FIFA gleichzeitig keine nachvollziehbaren Erklärungen liefert, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Systems.

Gerade der VAR wurde eingeführt, um offensichtliche Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

Nach dem Spiel zwischen Kroatien und Portugal fragen sich jedoch viele Fans, ob genau das Gegenteil eingetreten ist.

Fazit

Ob der aberkannte Treffer tatsächlich regelwidrig war oder nicht, wird wohl noch lange diskutiert werden.

Fest steht jedoch schon heute:

Die FIFA steht nach diesem Spiel mehr denn je in der Pflicht, ihre Entscheidungen transparent zu erklären. Denn moderne Technik allein schafft noch keine Gerechtigkeit. Sie schafft sie erst dann, wenn ihre Anwendung für alle nachvollziehbar ist.

Das WM-Aus Kroatiens wird deshalb nicht nur wegen des Ergebnisses in Erinnerung bleiben – sondern vor allem wegen der Fragen, die bis heute unbeantwortet sind.

FOTO: EPA / EDUARDO LIMA

  • Alle|
  • Facebook Kroatien News|
WM-Eklat um Kroatiens Aus: Warum der Fall Eskås und der VAR die FIFA in Erklärungsnot bringen

04/07/2026

Das WM-Sechzehntelfinale zwischen Kroatien und Portugal (1:2) ist längst beendet. Die Diskussionen darüber dagegen nehmen täglich an Fahrt auf. Im Mittelpunkt stehen Schiedsrichter Espen Eskås, der Video-Assistent und eine Entscheidung, die für viele Beobachter zu den umstrittensten dieser Weltmeisterschaft zählt. Nicht das Ergebnis allein sorgt für Unverständnis. Vielmehr ist es die Summe mehrerer Entscheidungen, die den Eindruck entstehen lässt, dass Kroatien in einem der wichtigsten Spiele des Turniers...

Werbung

Kultur

  • Ana Maria Markovic
  • Boxen
  • Christiano Ronaldo
  • Dinamo
  • Filip Hrgovic
  • fußball
  • helpii
  • Izabel Kovacic
  • Kroatien
  • kroatische nationalmannschaft
  • marko perkovic thompson
  • reisen
  • sport
  • Zrinka Ljutic

Politik

  • Alle|
  • Politik|

22/05/2026
studio 4 frame 57129 20260521073518
Die Ergebnisse der Untersuchung des Gerichts in Šibenik und der Staatsanwaltschaft sollen heute bekannt gegeben werden. Sollten sich dabei Mängel herausstellen, werden Disziplinarverfahren vor dem Justizrat und dem Staatsanwaltsrat eingeleitet. Dies wurde nach dem schrecklichen Mord in Drniš durch Justizminister Damir Habijan angekündigt – ein System, das in der kroatischen Öffentlichkeit seit Jahren auf heftige Kritik stößt.
Weiterlesen auf HRT
Kroatien lockert Grenzregeln für Bosnien-Herzegowina – Abkommen markiert Kurswechsel an der EU-Außengrenze

22/05/2026


Zagreb/Sarajevo. Mit einem neuen bilateralen Grenzabkommen zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina zeichnet sich ein bemerkenswerter Wandel an der südöstlichen Außengrenze der Europäischen Union ab. Die Regierung in Zagreb hat beschlossen, Bosnien-Herzegowina in erheblichem Umfang entgegenzukommen und die Zahl der Grenzübergänge deutlich auszuweiten – ein Schritt, der nach Einschätzung von Beobachtern einen Präzedenzfall innerhalb der bisherigen EU-Grenzpolitik darstellt.


Kern des Abkommens ist die geplante Erweiterung der Grenzinfrastruktur für den Waren- und Personenverkehr. Während frühere Bewertungen der Europäischen Kommission davon ausgingen, dass für den Warenverkehr zwischen beiden Staaten maximal zwei rund um die Uhr geöffnete Grenzübergänge mit vollständiger Zoll- und Kontrollinfrastruktur ausreichend seien, sieht die neue Vereinbarung nun die Möglichkeit von bis zu sechs Übergängen für sämtliche Warenarten vor.


Damit entfernt sich Kroatien deutlich von den bislang üblichen europäischen Standards, die sich vor allem an Verkehrsaufkommen, wirtschaftlicher Bedeutung der Regionen und infrastrukturellen Anforderungen orientieren.


Entlastung für Transporteure und Reisende


Neben der Ausweitung des Güterverkehrs enthält das Abkommen auch weitreichende Änderungen für den Personenverkehr. Zehn bislang ausschließlich für den regionalen Grenzverkehr genutzte Übergänge sollen künftig für den internationalen Reiseverkehr geöffnet werden. Ziel ist es, die zunehmenden Belastungen an der Schengen-Außengrenze abzufedern und Wartezeiten deutlich zu reduzieren.


Insbesondere seit der Einführung neuer digitaler Kontrollmechanismen der Europäischen Union – darunter das sogenannte Einreise- und Ausreisesystem (EES) – kam es nach Angaben beider Verhandlungsdelegationen zu erheblichen Verzögerungen. Betroffen seien vor allem Transitpassagiere aus Bosnien-Herzegowina sowie Speditionsunternehmen, die Kroatien als wichtigste Verbindung Richtung Mitteleuropa nutzen.


Die Verhandlungen zwischen Sarajevo und Zagreb liefen nach offiziellen Angaben von Dezember 2025 bis April 2026. In mehreren Gesprächsrunden sei deutlich geworden, dass die bestehenden Grenzkapazitäten den steigenden Anforderungen des Verkehrsaufkommens nicht mehr gerecht würden.


Politisches Signal aus Zagreb


Die Entscheidung Kroatiens wird in politischen Kreisen auch als diplomatisches Signal an Bosnien-Herzegowina gewertet. Zagreb unterstreicht damit seine Bereitschaft, die wirtschaftliche und infrastrukturelle Anbindung des westlichen Balkans an die Europäische Union aktiv zu unterstützen.


Gleichzeitig dürfte der Schritt innerhalb der EU aufmerksam beobachtet werden. Denn Kroatien übernimmt als Schengen-Mitglied eine besondere Verantwortung beim Schutz der Außengrenzen der Union. Eine deutliche Lockerung beziehungsweise Erweiterung der Grenzübergänge war bislang eher die Ausnahme.


Kritiker warnen bereits davor, dass zusätzliche Übergänge die Kontrollmechanismen komplizierter machen und langfristig höhere Kosten für Personal, Zoll- und Sicherheitsinfrastruktur verursachen könnten. Befürworter hingegen sehen in dem Abkommen einen notwendigen Schritt zur Stabilisierung des regionalen Handels und zur Verbesserung der Mobilität auf dem westlichen Balkan.


Bedeutung für die Region


Für Bosnien-Herzegowina besitzt das Abkommen erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Ein großer Teil des Exports des Landes erfolgt über kroatisches Territorium in Richtung EU-Binnenmarkt. Lange Wartezeiten an den Grenzen galten in den vergangenen Jahren zunehmend als Wettbewerbsnachteil für Unternehmen aus Bosnien-Herzegowina.


Mit der geplanten Ausweitung der Übergänge könnten Lieferketten beschleunigt, Transportkosten gesenkt und touristische Reisen erleichtert werden. Besonders in den Sommermonaten kommt es regelmäßig zu kilometerlangen Staus an den Grenzübergängen zwischen beiden Staaten.


Ob die neuen Regelungen tatsächlich rasch umgesetzt werden können, hängt nun von technischen, infrastrukturellen und europarechtlichen Abstimmungen ab. Dennoch markiert das Abkommen bereits jetzt einen der bedeutendsten Schritte in den Beziehungen zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina seit dem Schengen-Beitritt Kroatiens.


Mode

  • Ana Maria Markovic
  • Boxen
  • Christiano Ronaldo
  • Dinamo
  • Filip Hrgovic
  • fußball
  • helpii
  • Izabel Kovacic
  • Kroatien
  • kroatische nationalmannschaft
  • marko perkovic thompson
  • reisen
  • sport
  • Zrinka Ljutic

Hier könnte Ihre Werbung stehen!

Sie suchen nach einer effektiven Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren? Wir bieten Ihnen die ideale Plattform ein breites Publikum zu erreichen und steigern so die Sichtbarkeit Ihrer Marke!

helpii logotype

Gemeinsam helpii wir

Laden Sie die helpii-App noch heute herunter. Sie finden die App in allen digitalen Stores und auf helpii.se

Hier könnte Ihre Werbung stehen!

Sie suchen nach einer effektiven Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren? Wir bieten Ihnen die ideale Plattform ein breites Publikum zu erreichen und steigern so die Sichtbarkeit Ihrer Marke!

Kroatien news
Werbung

Kroatien News ist das erste und führende deutschsprachige Medium mit Nachrichten aus Kroatien. Wir liefern seit über 12 Jahren unabhängige Berichterstattung aus Kroatien. Zeitnah, informativ und überparteilich - vertrauen Sie auf unsere Expertise. Mit über 1 Million monatlicher Leser erreichen wir ein breites Publikum und prägen die Informationslandschaft nachhaltig.

Hier könnte Ihre Werbung stehen!

Sie suchen nach einer effektiven Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren? Wir bieten Ihnen die ideale Plattform ein breites Publikum zu erreichen und steigern so die Sichtbarkeit Ihrer Marke!

Reichweite monatlich
0
logo 1692764448

Entdecken Sie exklusive Massivholzmöbel nach Maß! Von zeitlosen Esstischen bis hin zu maßgefertigten Kommoden. Erleben Sie individuelles Design und erstklassige Qualität – jetzt in unserem Onlineshop!

  • Ana Maria Markovic
  • Boxen
  • Christiano Ronaldo
  • Dinamo
  • Filip Hrgovic
  • fußball
  • helpii
  • Izabel Kovacic
  • Kroatien
  • kroatische nationalmannschaft
  • marko perkovic thompson
  • reisen
  • sport
  • Zrinka Ljutic