
In Zagreb hieß es bei der Vorstellung der Kandidaten der Rijeka-Pravde-Koalition für den ersten Wahlkreis, dass sie zwei Schlachten vor sich hätten.
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In Zagreb hieß es bei der Vorstellung der Kandidaten der Rijeka-Pravde-Koalition für den ersten Wahlkreis, dass sie zwei Schlachten vor sich hätten.

Am Mittwoch besuchte der stellvertretende Ministerpräsident und Verteidigungsminister Ivan Anušić das Unternehmen Šestan-Busch in Prelog, einen langjährigen Partner des Verteidigungsministeriums, und betonte, dass Kroatien etwas zum Besten der Welt herstellt, nämlich einen Schutzhelm , es sollte hervorgehoben werden und darauf stolz sein.

In Rijeka hat heute das neue Mutter-Kind-Krankenhaus in Sušak seinen Betrieb aufgenommen. Dorthin wurden Patienten verlegt, die sich zuvor an anderen Orten in der Stadt aufgehalten hatten. Unter ihnen waren auch die Kleinsten.

Eine der Vorwahldebatten über die Lösung zahlreicher Probleme im kroatischen Gesundheitswesen fand im Journalistenhaus in Zagreb statt. In der Organisation der Ärztekammer trafen sich die Krankenversicherungsträger von HDZ, SDP, Mozemo und Most.

Auch die kroatische Bischofskonferenz gab heute die bevorstehenden Wahlen bekannt. Ihre Kommission Iustitia et pax legte die Stellungnahme „Zur Wahrung der Würde der Politik und der Verfassungs- und Rechtsordnung des Staates“ vor.

In Zagreb präsentierte Most einen Teil seines Programms zum Thema Jugend und Bildung.

Die Heimatbewegung präsentierte mit Koalitionspartnern in Osijek eine Liste für den 4. Wahlkreis. Sie behaupten, dass dieser Teil des Landes die schlechteste Verkehrsanbindung habe.

Premierminister Andrej Plenković, der auf der Liste der HDZ und der Koalitionspartner in der 1. Wahleinheit der erste Kandidat bei den Parlamentswahlen ist, betonte erneut, dass er gegen die Kandidatur des Präsidenten der Republik, Zoran Milanović, für das Amt sei des Premierministers, ohne an den Wahlen teilzunehmen.

Der Vorsitzende der SDP äußerte sich bei der Vorstellung der Liste der Koalition Rijeka Pravde für den 1. Wahlkreis zu den Beziehungen zwischen Kirche und Staat.

Für die Bekämpfung von Mücken in der Region Osijek werden in diesem Jahr rekordverdächtige 1,9 Millionen Euro bereitgestellt, und das im vergangenen Jahr begonnene Kooperationsmodell mit dem Kreis Osijek-Baranja und den umliegenden Gemeinden wird fortgesetzt, berichtete die Stadtverwaltung von Osijek am Mittwoch.