
Der ehemalige kroatische Nationalspieler Igor Karačić wurde auf einer außerordentlichen Pressekonferenz von RK Zagreb vorgestellt.

Der ehemalige kroatische Nationalspieler Igor Karačić wurde auf einer außerordentlichen Pressekonferenz von RK Zagreb vorgestellt.

Nach sechs Jahren im polnischen Kielce setzt der ehemalige kroatische Nationalspieler Igor Karačić seine Karriere in Zagreb fort!

Dieses Wochenende war einer der erfolgreichsten kroatischen Trainer, Lino Červar, zu Gast in der Sendung „Sport i glazba“.

Die Zagreber Handballspieler trafen sich vor der neuen Saison und begannen mit den Sommervorbereitungen in der Jelkovec-Halle in Sesvete.

Das Handballteam Nexe aus Našice wird in der nächsten Saison in der Gruppe H der Europaliga spielen und als Gegner die Schweizer Kadetten Schaffhausen, der Spanier Ademar Leon und der Sieger des Spiels zwischen Partizan Belgrad und dem Tschechen Karvina antreten, wie die Auslosung in Wien ergab.

Der kroatische Handballtorhüter Filip Ivić (32) äußerte sich in den sozialen Medien, nachdem sein Vertrag mit RK Vojvodina aufgelöst wurde.

Der spanische Handball-Experte Raul Alonso (46) hat den mazedonischen Verein Eurofarm Pelister verlassen und einen Zweijahresvertrag beim deutschen DHFK Leipzig unterschrieben.

Der kroatische Handballtorhüter Filip Ivić (32) sollte seine Karriere beim RK Vojvodina fortsetzen, er hatte bereits einen Vertrag unterschrieben, doch nun hat der Verein beschlossen, diesen aufzulösen.

Nachdem in den Medien eine Audioaufnahme aufgetaucht war, in der der Cheftrainer der Junioren-Handballnationalmannschaft, Boris Dvoršek, seine Spieler beleidigt, äußerte sich auch der kroatische Handballverband.

Der kroatische Meister Zagreb spielt in der nächsten Saison in der Champions League in der Gruppe B. Ihre Gegner sind der aktuelle Europameister Magdeburg, der Vorjahresmeister Barcelona sowie Wisla Plock, Paris SG, GOG Gudme, PICK Szeged und Pelister. Der kroatische Meister Podravka spielt ebenfalls in der Gruppe B mit Ludwigsburg, Odense, Bukarest, Brest, Ferencvaros, Krim Mercator und Ikast, wie die Auslosung in Wien ergab.