
Teams in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Zahnmedizin und Pädiatrie können ab Juni bis zu 18 Prozent mehr Mittel aus dem kroatischen Krankenversicherungsfonds erhalten, wie am Dienstag im Gesundheitsministerium bei der Vorstellung eines neuen Modells zur Finanzierung der Primärversorgung betont wurde.