
In ihrer Sitzung am Mittwoch legte die Regierung dem kroatischen Parlament Änderungsanträge zum Gesetz über internationalen und vorübergehenden Schutz vor, um dieses an den EU-Pakt über Asyl und Migration anzupassen und so Sekundärmigration effektiver zu verhindern. Außerdem soll eine Verpflichtung für Asylsuchende eingeführt werden, die kroatische Sprache zu lernen.