
Im kroatischen Parlament wurden Gesetzesänderungen vorgelegt, die neue Kriterien für die Festlegung des Mindestlohns einführen. Nach den Ankündigungen der Regierung sollen es ab Neujahr 970 Euro brutto sein, also 130 Euro mehr. Die Regierung behauptet, Kroatien habe noch nie einen schnelleren und stärkeren Anstieg des Mindestlohns erlebt, während die Opposition warnt, dass der Mindestlohn nicht die Lebenshaltungskosten decke.








