
Der kroatische Kurzfilm „Der Mann, der nicht schweigen konnte“ von Nebojsa Slijepčević gewann bei den 77. Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme für den besten Kurzfilm.
Slijepčevićs Film basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem Krieg von 1993, dem sogenannten Massaker von Štrpci, als serbische paramilitärische Kräfte aus Ostbosnien den Zug auf der Strecke Belgrad-Bar anhielten und alle Passagiere mit muslimischen Namen aus dem Zug holten. Nur ein Passagier rebellierte, der JNA-Offizier, Tomo Buzov, ein Kroate aus Kaštela. Auch er wurde getötet.
Slijepčevićs Film erzählt dieses Ereignis aus der Perspektive eines Passagiers, der sich im Gegensatz zu Buzov um seine eigenen Angelegenheiten kümmerte und am Leben blieb. Er wird von Goran Bogdan gespielt. Der Film wurde von der Produktionsfirma Antitalent produziert.
„Der Mann, der nicht schweigen konnte“ ist damit der erste kroatische Film, der den Hauptpreis beim renommiertesten Filmfestival der Welt gewinnen konnte.
Foto: Anadolu

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