Schwerer Busunfall auf Kroatiens Autobahn A3: Zwei Tote und zahlreiche Verletzte
Von Kroatien News Redaktion·08. November 2026 um 08:49

Schweres Unglück auf der kroatischen Autobahn A3: Zwischen Ivanić Grad und Rugvica hat sich ein Bus überschlagen. Zwei Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei waren vor Ort, auch ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt.
Bus liegt nach Unfall auf der Seite
Wie das kroatische Nachrichtenportal Večernji list am Sonntagmorgen berichtet, ereignete sich der schwere Unfall auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Ivanić Grad und Rugvica im Großraum Zagreb.
Der Bus kam von der Fahrbahn ab und blieb auf der Seite liegen. Die Zagreber Polizei bestätigte, dass zwei Menschen bei dem Unfall tödlich verletzt wurden.
Augenzeugen schilderten dramatische Szenen an der Unfallstelle. Verletzte lagen demnach auf der Grünfläche neben der Autobahn und wurden teilweise mit Decken versorgt. Einige Betroffene wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Zahl der Insassen noch nicht abschließend bestätigt
Nach Informationen, auf die sich Večernji list unter Berufung auf das Portal 24sata bezieht, sollen sich 33 Fahrgäste und zwei Fahrer im Bus befunden haben. Diese Angaben waren zunächst nicht offiziell bestätigt.
Wie viele Menschen insgesamt verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, war zunächst nicht abschließend bekannt. Auch die Ursache des Unfalls ist noch unklar.
Die Einsatzkräfte waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kümmerten sich um die Verletzten und sicherten die Unfallstelle.
Verkehr auf der A3 eingeschränkt
Der Unfall hatte auch Auswirkungen auf den Verkehr. Nach Angaben des kroatischen Automobilclubs HAK wurde der Verkehr im betroffenen Abschnitt auf eine Fahrspur beschränkt. Zudem galt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h.
Autofahrer sollten in diesem Bereich besonders vorsichtig fahren und mit Verzögerungen rechnen. Die genauen Umstände des schweren Busunfalls werden noch ermittelt.
Quelle: Večernji list unter Berufung auf Angaben der Zagreber Polizei und des kroatischen Automobilclubs HAK.
Foto: Leser der kroatischen Tageszeitung 24sata / KI optimiert


