
Aufgrund des Paromlin-Projekts vertrieb die Stadt die Nutzer der Räumlichkeiten, die neben dem zerstörten Komplex lagen. Unter ihnen ist das Haus des Aikido, das das Gebäude jahrelang aus eigenen Mitteln instand hielt und dekorierte. Die Stadt versprach ihnen, dass es eine Ausschreibung für Stadtflächen geben würde, für die sie sich bewerben könnten, doch Monate nach dem Auszug wurde die Ausschreibung nicht bekannt gegeben.








