Kroatien News

Abfallwirtschaftsplan der Stadt Zagreb: Bis Ende 2028 werden das Zentrum und die Kompostierungsanlagen erhalten bleiben

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Der Abfallwirtschaftsplan der Stadt Zagreb wird derzeit öffentlich diskutiert. Er sieht vor, dass das Abfallwirtschaftszentrum in Resnik Ende 2028 den Probebetrieb aufnimmt, während die bestehenden Kompostierungsanlagen in Jakuševac und Markuševac als „Reserve“ für den Fall von Naturkatastrophen dienen und nicht geschlossen werden.


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Milanović: Plenković will die Diplomatie nicht vollständig kontrollieren

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Der kroatische Präsident Zoran Milanović gab am Freitag bekannt, dass er Richterin Mirta Matić für das Amt der Präsidentin des Obersten Gerichtshofs nominiert habe. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Opposition für sie stimmen werde, da sie eine seriöse und überparteiliche Kandidatin sei. Er erklärte, er habe keine Ahnung, wer wen für das Verfassungsgericht nominieren werde, und das gehe ihn auch nichts an. Zudem warnte er vor einem seiner Ansicht nach ernsten diplomatischen Problem aufgrund der 90 unbesetzten Posten und schlussfolgerte, dass Premierminister Andrej Plenković kein Abkommen wolle.


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Bačić: Die Verknüpfung der Wahl der Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs und der Verfassungsrichter ist eine legitime Position der HDZ.

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Vizepremier Branko Bačić bekräftigte am Freitag, dass die Ankündigung von Premierminister und HDZ-Präsident Andrej Plenković, die Wahl des Präsidenten des Obersten Gerichtshofs mit der Auswahl der drei verbleibenden Richter des Verfassungsgerichts zu verknüpfen, eine legitime Position der HDZ und der Wunsch der Mehrheit sei, dass diese vier Ernennungen gemeinsam erfolgen.


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Sie ergaunerte 240.000 Euro von älteren Menschen für betrügerische Operationen an Familienmitgliedern.

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Die Polizei nahm einen ukrainischen Staatsbürger (40) fest, erhob Anklage und übergab ihn dem Haftaufsichtsbeamten. Er steht im Verdacht, 23 Betrügereien begangen bzw. daran teilgenommen zu haben, indem er älteren Bürgern Geld und Goldschmuck für betrügerische Operationen und Behandlungen von Familienmitgliedern abnahm und ihnen dadurch einen Schaden von 240.000 Euro verursachte.


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