
Während wir auf die Ergebnisse der Untersuchungen an der Tragkonstruktion des Vjesnik-Hochhauses warten, die über die Abrissmethode entscheiden werden, haben bereits erste Arbeiten, vor allem zum Abriss des Anbaus, begonnen. Wo die rund 8.000 Tonnen Bauschutt entsorgt werden, ist noch unklar.
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