
Die Parlamentsabgeordnete Ivana Kekin (Možemo!) bezeichnete am Donnerstag den Fall der langfristigen Verträge des Staates mit der Privatklinik Medikol als „den größten Raub im kroatischen Gesundheitswesen“ und wies darauf hin, dass Medikol seit 2009 mehr als 200 Millionen Euro für PET/CT-Untersuchungen erhalten habe.
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