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Zagreb/Sarajevo. Mit einem neuen bilateralen Grenzabkommen zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina zeichnet sich ein bemerkenswerter Wandel an der südöstlichen Außengrenze der Europäischen Union ab. Die Regierung in Zagreb hat beschlossen, Bosnien-Herzegowina in erheblichem Umfang entgegenzukommen und die Zahl der Grenzübergänge deutlich auszuweiten – ein Schritt, der nach Einschätzung von Beobachtern einen Präzedenzfall innerhalb der bisherigen EU-Grenzpolitik darstellt. Kern des Abkommens ist die geplante Erweiterung der Grenzinfrastruktur für den Waren- und Personenverkehr. Während frühere Bewertungen der Europäischen Kommission davon ausgingen, dass für den Warenverkehr zwischen beiden Staaten maximal zwei rund um die Uhr geöffnete Grenzübergänge mit vollständiger Zoll- und Kontrollinfrastruktur ausreichend seien, sieht die neue Vereinbarung nun die Möglichkeit von bis zu sechs Übergängen für sämtliche Warenarten vor. Damit entfernt sich Kroatien deutlich von den bislang üblichen europäischen Standards, die sich vor allem an Verkehrsaufkommen, wirtschaftlicher Bedeutung der Regionen und infrastrukturellen Anforderungen orientieren. Entlastung für Transporteure und Reisende Neben der Ausweitung des Güterverkehrs enthält das Abkommen auch weitreichende Änderungen für den Personenverkehr. Zehn bislang ausschließlich für den regionalen Grenzverkehr genutzte Übergänge sollen künftig für den internationalen Reiseverkehr geöffnet werden. Ziel ist es, die zunehmenden Belastungen an der Schengen-Außengrenze abzufedern und Wartezeiten deutlich zu reduzieren. Insbesondere seit der Einführung neuer digitaler Kontrollmechanismen der Europäischen Union – darunter das sogenannte Einreise- und Ausreisesystem (EES) – kam es nach Angaben beider Verhandlungsdelegationen zu erheblichen Verzögerungen. Betroffen seien vor allem Transitpassagiere aus Bosnien-Herzegowina sowie Speditionsunternehmen, die Kroatien als wichtigste Verbindung Richtung Mitteleuropa nutzen. Die Verhandlungen zwischen Sarajevo und Zagreb liefen nach offiziellen Angaben von Dezember 2025 bis April 2026. In mehreren Gesprächsrunden sei deutlich geworden, dass die bestehenden Grenzkapazitäten den steigenden Anforderungen des Verkehrsaufkommens nicht mehr gerecht würden. Politisches Signal aus Zagreb Die Entscheidung Kroatiens wird in politischen Kreisen auch als diplomatisches Signal an Bosnien-Herzegowina gewertet. Zagreb unterstreicht damit seine Bereitschaft, die wirtschaftliche und infrastrukturelle Anbindung des westlichen Balkans an die Europäische Union aktiv zu unterstützen. Gleichzeitig dürfte der Schritt innerhalb der EU aufmerksam beobachtet werden. Denn Kroatien übernimmt als Schengen-Mitglied eine besondere Verantwortung beim Schutz der Außengrenzen der Union. Eine deutliche Lockerung beziehungsweise Erweiterung der Grenzübergänge war bislang eher die Ausnahme. Kritiker warnen bereits davor, dass zusätzliche Übergänge die Kontrollmechanismen komplizierter machen und langfristig höhere Kosten für Personal, Zoll- und Sicherheitsinfrastruktur verursachen könnten. Befürworter hingegen sehen in dem Abkommen einen notwendigen Schritt zur Stabilisierung des regionalen Handels und zur Verbesserung der Mobilität auf dem westlichen Balkan. Bedeutung für die Region Für Bosnien-Herzegowina besitzt das Abkommen erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Ein großer Teil des Exports des Landes erfolgt über kroatisches Territorium in Richtung EU-Binnenmarkt. Lange Wartezeiten an den Grenzen galten in den vergangenen Jahren zunehmend als Wettbewerbsnachteil für Unternehmen aus Bosnien-Herzegowina. Mit der geplanten Ausweitung der Übergänge könnten Lieferketten beschleunigt, Transportkosten gesenkt und touristische Reisen erleichtert werden. Besonders in den Sommermonaten kommt es regelmäßig zu kilometerlangen Staus an den Grenzübergängen zwischen beiden Staaten. Ob die neuen Regelungen tatsächlich rasch umgesetzt werden können, hängt nun von technischen, infrastrukturellen und europarechtlichen Abstimmungen ab. Dennoch markiert das Abkommen bereits jetzt einen der bedeutendsten Schritte in den Beziehungen zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina seit dem Schengen-Beitritt Kroatiens.
Nach Jahren politischer Verzögerungen, monatelanger Diskussionen und wachsendem öffentlichen Druck ist der neue Grenzübergang bei Gradiška nun vorläufig in Betrieb genommen worden. Auslöser für die überraschend schnelle Entscheidung war der Teileinsturz der alten Save-Brücke am bisherigen Grenzübergang Stara Gradiška, der die Region innerhalb weniger Stunden in ein massives Verkehrschaos gestürzt hatte. Die ersten Fahrzeuge passierten bereits den neuen Übergang über die modern errichtete Save-Brücke zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Nach Angaben der zuständigen Behörden gilt die aktuelle Regelung zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten. In dieser Zeit soll eine dauerhafte Lösung für den Betrieb des neuen Grenzübergangs gefunden werden. Der Vorfall an der alten Brücke hatte die Fragilität der bisherigen Infrastruktur deutlich offengelegt. In der Nacht waren Teile der Fußgängerzone und der Schutzkonstruktion des mehr als 70 Jahre alten Grenzübergangs eingestürzt. Verletzt wurde zwar niemand, doch die Folgen waren unmittelbar spürbar: Der Grenzübergang musste vollständig gesperrt werden, der Verkehr wurde auf andere Übergänge umgeleitet, Lastwagen warteten teils bis zu 16 Stunden an den Ausweichrouten. Besonders betroffen war der Grenzübergang Jasenovac beziehungsweise Donja Gradina, wo sich kilometerlange Staus bildeten. Auch in Slavonski Brod kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Für viele Beobachter wurde spätestens in diesem Moment offensichtlich, wie abhängig die Region weiterhin von einer Infrastruktur ist, die seit Jahren als überlastet gilt. Dabei existiert die Alternative längst. Die neue Brücke über die Save sowie die dazugehörige Grenzinfrastruktur waren bereits vor geraumer Zeit fertiggestellt worden. Dennoch blieb die Anlage wegen institutioneller und politischer Konflikte innerhalb Bosnien-Herzegowinas ungenutzt. Noch wenige Stunden vor der nun erfolgten Öffnung war ein Versuch gescheitert, die sofortige Inbetriebnahme des neuen Übergangs auf Ebene des Ministerrats von Bosnien-Herzegowina politisch abzusichern. Mehrere bosniakische Minister verweigerten ihre Zustimmung zu einem entsprechenden Dringlichkeitsbeschluss. Die Entscheidung löste insbesondere in der Öffentlichkeit der Republika Srpska scharfe Kritik aus. Gegner der Blockade warfen einzelnen Regierungsvertretern vor, parteipolitische Interessen über die Funktionsfähigkeit staatlicher Infrastruktur zu stellen. Letztlich reagierte jedoch das Sicherheitsministerium Bosnien-Herzegowinas und setzte ein bereits zuvor vorbereitetes Verfahren zur vorübergehenden Nutzung des neuen Übergangs in Kraft. Grundlage dafür war eine frühere Entscheidung zur Einrichtung eines temporären Grenzübergangs, deren Umsetzung bislang an organisatorischen Fragen gescheitert war. Nachdem die Zollbehörde UIO bestätigte, dass die notwendigen personellen und administrativen Voraussetzungen erfüllt seien, konnte der Verkehr kurzfristig umgeleitet werden. Die vorläufige Öffnung des neuen Grenzübergangs wird von vielen nun als faktischer Wendepunkt betrachtet. Denn auch wenn die aktuelle Regelung zunächst auf drei Monate begrenzt ist, erscheint es aus Sicht zahlreicher Beobachter kaum realistisch, dass der Verkehr anschließend wieder dauerhaft über den alten Grenzübergang aus der Tito-Ära geführt werden könnte. Zu groß sind inzwischen die Zweifel am baulichen Zustand der alten Brücke, zu offensichtlich die Vorteile der neuen Infrastruktur. Zudem würde eine Rückkehr zur bisherigen Situation kaum vermittelbar erscheinen, nachdem die neue Verbindung ihre Funktionsfähigkeit bereits unter realen Bedingungen unter Beweis gestellt hat. In Gradiška selbst hoffen viele Bürger nun darauf, dass die Ereignisse der vergangenen Tage nicht nur kurzfristig zu einer Entlastung führen, sondern endlich eine dauerhafte Lösung ermöglichen. Denn die Diskussion um den neuen Grenzübergang war über Jahre zu einem Symbol für die politische Handlungsunfähigkeit des Landes geworden. Der Einsturz an der alten Brücke hat diese Debatte nun mit voller Wucht in die Realität zurückgeführt.
Der nächtliche Teileinsturz an der alten Save-Brücke im Zentrum von Gradiška hat die Diskussion um die seit langem verzögerte Eröffnung des neuen Grenzübergangs erneut mit Nachdruck entfacht. Nachdem in der Nacht schwere Betonteile von der Brücke auf die darunterliegende Straße und das Ufergelände stürzten, fordern Politiker, Behördenvertreter und Bürger nun ein schnelles Handeln der zuständigen Institutionen. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Dennoch sprechen viele inzwischen von einem „Warnsignal“, das nicht länger ignoriert werden könne. Die betroffene Brücke verbindet Bosnien-Herzegowina mit Kroatien und zählt zu den wichtigsten Verkehrsübergängen des Landes in Richtung Europäische Union. Insbesondere während der Sommermonate wird die Infrastruktur täglich von tausenden Fahrzeugen genutzt, darunter auch ein erheblicher Anteil an Schwerlastverkehr. Seit Jahren weisen Experten und lokale Verantwortliche darauf hin, dass die bestehende Brücke den heutigen Verkehrsbelastungen kaum noch standhalten könne. Der Bürgermeister von Gradiška, Zoran Adžić, erklärte nach dem Zwischenfall, der Einsturz von Teilen der Fußgängerzone und der Brückenbegrenzung sei ein weiterer Beweis dafür, dass der neue Grenzübergang dringend in Betrieb genommen werden müsse. Erst danach könne die alte Brücke umfassend überprüft und saniert werden. Besonders brisant ist dabei die Tatsache, dass die neue Brücke über die Save sowie die dazugehörige Grenzinfrastruktur bereits fertiggestellt sind. Dennoch wartet das Projekt seit geraumer Zeit auf die vollständige Inbetriebnahme. Als Gründe galten bislang vor allem institutionelle und politische Meinungsverschiedenheiten innerhalb Bosnien-Herzegowinas. Vor allem Diskussionen innerhalb der Verwaltung der indirekten Besteuerungsbehörde UIO hatten zuletzt für Verzögerungen gesorgt. Kritiker werfen den politischen Akteuren vor, ein infrastrukturell und wirtschaftlich bedeutendes Projekt durch interne Konflikte zu blockieren. Nach dem aktuellen Vorfall signalisierte die UIO nun erstmals öffentlich Bereitschaft zum schnellen Handeln. Man sei vorbereitet, noch am selben Tag alle notwendigen Voraussetzungen für die Öffnung des neuen Grenzübergangs „Gradiška Novi Most – Gornji Varoš“ zu schaffen, teilte die Behörde mit. Die Sperrung des bisherigen Übergangs führte unmittelbar zu Verkehrsproblemen und Beeinträchtigungen im Warenverkehr. Beobachter sehen darin ein weiteres Zeichen dafür, wie stark die Region weiterhin von einer alternden und offensichtlich überlasteten Infrastruktur abhängig ist. Der Vorfall dürfte den Druck auf die politischen Entscheidungsträger nun erheblich erhöhen. Denn längst geht es nicht mehr allein um administrative Verfahren oder politische Zuständigkeiten, sondern zunehmend um Fragen der öffentlichen Sicherheit, der wirtschaftlichen Stabilität und der Funktionsfähigkeit einer der wichtigsten Verkehrsachsen zwischen Bosnien-Herzegowina und Kroatien.
Gradiška. – Monate nach der ursprünglich angekündigten Eröffnung ist der neue Grenzübergang zwischen Bosnien und Herzegowina und Kroatien weiterhin nicht in Betrieb. Das Projekt, in das mehr als 100 Millionen Euro investiert wurden und dessen Bau längst abgeschlossen ist, scheitert nach wie vor an politischen Differenzen. Kurz vor Beginn der Sommersaison droht sich die Lage an der Grenze erneut drastisch zu verschärfen. Im Kern der Blockade steht der Verwaltungsrat der indirekten Steuerbehörde (UIO), dessen Zustimmung für die formale Inbetriebnahme zwingend erforderlich ist. Ohne eine Einigung können weder ein offizieller Zollcode vergeben noch IT-Systeme aktiviert oder internationale Verfahren wie NCTS und TIR implementiert werden. Der Grenzübergang bleibt damit administrativ handlungsunfähig. Die notwendige Einstimmigkeit scheitert weiterhin am Widerstand des Föderationsvertreters Zijad Krnjić. Seine Ablehnung ist Teil eines tieferliegenden Konflikts über die Verteilung der Einnahmen aus dem gemeinsamen Steuerkonto. Die Föderation Bosnien und Herzegowina fordert eine Anpassung der Verteilungsschlüssel sowie rückwirkende Ausgleichszahlungen in Höhe von rund 99 Millionen Konvertiblen Mark. Vertreter der Republika Srpska weisen diese Forderungen zurück – ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Damit ist ein zentrales Infrastrukturprojekt faktisch zum Druckmittel in einem finanzpolitischen und ethnopolitischen Konflikt geworden. Beobachter sprechen von einer Blockade, die exemplarisch für die strukturellen Spannungen innerhalb des Landes steht. Die Folgen sind längst konkret. Der bestehende Grenzübergang Gradiška arbeitet seit Jahren an der Kapazitätsgrenze. Insbesondere im Güterverkehr kommt es regelmäßig zu kilometerlangen Staus, Verzögerungen und wirtschaftlichen Einbußen. Unternehmen berichten von steigenden Transportkosten und Planungsunsicherheit. Mit Blick auf den nahenden Sommer verschärft sich die Situation zusätzlich. Jährlich nutzen Millionen Reisende – darunter viele aus Westeuropa – diese Route in Richtung Balkan. Ohne die Entlastung durch den neuen Übergang drohen erneut massive Verkehrsprobleme. Ursprünglich war die Eröffnung als politisches Signal geplant, unter Teilnahme der Vorsitzenden des Ministerrats, Borjana Krišto, sowie des kroatischen Premierministers Andrej Plenković. Dass es dazu bis heute nicht gekommen ist, verdeutlicht die Tiefe der politischen Blockade. Wann der Grenzübergang tatsächlich in Betrieb gehen kann, bleibt ungewiss. Eine neue Sitzung des Verwaltungsrats ist bislang nicht terminiert. Damit steht ein fertiggestelltes Großprojekt weiterhin ungenutzt – und die Grenze vor einer weiteren angespannten Reisesaison. Foto: Srna
Im Hochland von Prokoško jezero, einem als Naturdenkmal ausgewiesenen See von seltener ökologischer Sensibilität, verdichtet sich ein Konflikt, der weit über die Grenzen der Region hinausweist. Was als lokaler Streit über Wasserleitungen begann, ist längst zu einem Symbolfall geworden – für den Zustand von Rechtsstaatlichkeit, Umweltpolitik und öffentlicher Kontrolle in Bosnien und Herzegowina. Im Zentrum stehen Aktivisten der Bewegung „Karton revolucija“, die sich seit Jahren gegen die fortschreitende Degradierung des Gebiets engagieren. Illegale Bebauung, infrastrukturelle Eingriffe und das Ausbleiben konsequenter staatlicher Aufsicht haben das einst geschützte Naturareal unter Druck gesetzt. Die Aktivisten wollten, so ihre Darstellung, durch eine spektakuläre Aktion auf diese Missstände aufmerksam machen: Sie durchtrennten Wasserleitungen, die – wie sie argumentieren – zur Versorgung nicht genehmigter Bauten dienten. Die Justiz sieht darin hingegen eine strafbare Sachbeschädigung. Vor Gericht steht somit nicht nur eine konkrete Handlung, sondern auch deren Deutung: ziviler Ungehorsam im Dienste des Gemeinwohls – oder rechtswidriger Eingriff in fremdes Eigentum. Doch der Prozess selbst ist inzwischen Teil der Kontroverse geworden. Während in frühen Verhandlungsphasen noch Audio- und Videoaufnahmen zugelassen waren, wurde dies in späteren Sitzungen untersagt. Beobachter werten diese Kehrtwende als problematisch. Denn gerade Verfahren, die ein hohes öffentliches Interesse berühren, leben von Transparenz – nicht zuletzt, um das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz zu stärken. Ein nun eingereichter Antrag fordert deshalb, die anstehende Abschlussverhandlung öffentlich zu dokumentieren. Er beruft sich auf den Grundsatz der Öffentlichkeit gerichtlicher Verfahren, wie er auch in der europäischen Rechtstradition verankert ist. Tatsächlich garantiert Europäische Menschenrechtskonvention in Artikel 6 das Recht auf eine öffentliche Verhandlung – ein Prinzip, das nicht nur den Angeklagten schützt, sondern auch die Gesellschaft als Ganze. Der Fall wirft damit grundlegende Fragen auf: Wie weit darf zivilgesellschaftliches Engagement gehen, wenn staatliche Institutionen ihrer Schutzfunktion nicht nachkommen? Und wie offen muss ein Gericht agieren, wenn es über Handlungen urteilt, die sich selbst als Verteidigung des öffentlichen Interesses verstehen? Für viele Beobachter ist der Prozess ein Lackmustest. Nicht allein für den Umgang mit Umweltkonflikten, sondern für die Fähigkeit staatlicher Strukturen, Kritik auszuhalten und rechtsstaatlich einzuhegen. In einer Region, in der institutionelles Vertrauen oft fragil ist, kommt der symbolischen Dimension solcher Verfahren besondere Bedeutung zu. So steht am Ende nicht nur ein Urteil über zwei Aktivisten. Es geht auch um die Frage, wie sichtbar Recht gesprochen wird – und wem diese Sichtbarkeit zugestanden wird. Foto: Wikipedia / rejflinger

Schweizer Schokolade ist längst mehr als nur ein Genuss – sie ist ein Tourismusmagnet. Immer mehr Menschen aus aller Welt strömen in die interaktiven Erlebniswelten. In den Top-Schoko-Hotspots kommen Fans von Süßem voll auf ihre Kosten.

Wer Südwestengland bereist, sollte Puzzlewood unbedingt einplanen. Zwischen den uralten Felsen und dichtem Grün wurden bereits Filme wie „Star Wars“ oder „Harry Potter“ gedreht.

Kennst du die Kleinstadt Greiz in Thüringen? Noch nicht – dann wird es höchste Zeit! Greiz verdient das Rampenlicht. Der Reisereporter verrät dir, wieso.

Über Kaskaden tost dort das Wasser in die Tiefe: Der Grawa-Wasserfall im Stubaital ist der breiteste Wasserfall der Ostalpen. Das Beste: Du kannst das Naturspektakel aus nächster Nähe und liegend genießen.

Einfach mal entspannen und sich selbst eine kurze Auszeit gönnen. Viele Menschen zieht es dafür in eine Therme mit Sauna. Wir zeigen dir Deutschlands beste Thermen und Wellness-Bäder – inklusive Karte.