
Die Basketballspieler von Fenerbahçe, Panathinaikos und Olympiacos gingen im Viertelfinale der Euroleague, das bis zum dritten Sieg gespielt wird, in Führung.

Die Basketballspieler von Fenerbahçe, Panathinaikos und Olympiacos gingen im Viertelfinale der Euroleague, das bis zum dritten Sieg gespielt wird, in Führung.

Ein 14-jähriger Junge, der durch einen Stromschlag schwere Verbrennungen erlitten hatte, wurde umgehend vom Klinikum Split in die Kinderklinik Zagreb verlegt, wo er sich auf der Intensivstation befindet und in kritischem Zustand ist, teilte die Klinik am Montag mit.

Am Vorabend des 35. Jahrestages der Gründung der 4. Gardebrigade Pauci wurde in Stari Plac ein Wandgemälde enthüllt, das drei Rugbyspielern des RK Nada gewidmet ist, die als Mitglieder dieser legendären Einheit gefallen sind. Das Regiment Kravat aus Zagreb traf ebenfalls erstmals in Split ein und veranstaltete gemeinsam mit Veteranen der 4. Brigade eine Parade durch die Innenstadt.

Die 3-gegen-3-Basketball-Weltmeisterschaft findet Mitte Mai in Zadar statt. Erstmals in Kroatien kämpfen 14 der besten Teams der Gegenwart um ein Preisgeld von 150.000 Euro.

Zwei ehemalige Basketballspieler der Fordham University wurden nach einer langwierigen Untersuchung wegen illegaler Wetten von der NCAA dauerhaft gesperrt.

Die Abgeordnete Marija Selak Raspudić befand sich während des Korrespondenten-Dinners in dem Hotel in Washington, in dem der Anschlag stattfand. Auch US-Präsident Donald Trump nahm daran teil. Raspudić beschrieb das Chaos, das nach der Schießerei entstand, und betonte, dass die Sicherheitskräfte schnell reagierten.

Heutzutage liegt ein besonderer Fokus auf Führungskräften und jenen, die mit ihren Ideen die Welt verändern. Auf der Führungskonferenz „Folge deiner Berufung“ präsentierten Referenten aus verschiedenen Bereichen – von der Wirtschaft bis zum Sport – ihre Erfahrungen in den Bereichen Führung und Entscheidungsfindung.

Ein tragischer Fall in Zadar. Ein 35-jähriger Bürger von Bosnien und Herzegowina starb nur 20 Minuten nach Verlassen des Notfallmedizinischen Instituts, in das er eingeliefert worden war, weil sein Arm und die linke Seite seines Körpers taub waren.
Gradiška. – Monate nach der ursprünglich angekündigten Eröffnung ist der neue Grenzübergang zwischen Bosnien und Herzegowina und Kroatien weiterhin nicht in Betrieb. Das Projekt, in das mehr als 100 Millionen Euro investiert wurden und dessen Bau längst abgeschlossen ist, scheitert nach wie vor an politischen Differenzen. Kurz vor Beginn der Sommersaison droht sich die Lage an der Grenze erneut drastisch zu verschärfen. Im Kern der Blockade steht der Verwaltungsrat der indirekten Steuerbehörde (UIO), dessen Zustimmung für die formale Inbetriebnahme zwingend erforderlich ist. Ohne eine Einigung können weder ein offizieller Zollcode vergeben noch IT-Systeme aktiviert oder internationale Verfahren wie NCTS und TIR implementiert werden. Der Grenzübergang bleibt damit administrativ handlungsunfähig. Die notwendige Einstimmigkeit scheitert weiterhin am Widerstand des Föderationsvertreters Zijad Krnjić. Seine Ablehnung ist Teil eines tieferliegenden Konflikts über die Verteilung der Einnahmen aus dem gemeinsamen Steuerkonto. Die Föderation Bosnien und Herzegowina fordert eine Anpassung der Verteilungsschlüssel sowie rückwirkende Ausgleichszahlungen in Höhe von rund 99 Millionen Konvertiblen Mark. Vertreter der Republika Srpska weisen diese Forderungen zurück – ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Damit ist ein zentrales Infrastrukturprojekt faktisch zum Druckmittel in einem finanzpolitischen und ethnopolitischen Konflikt geworden. Beobachter sprechen von einer Blockade, die exemplarisch für die strukturellen Spannungen innerhalb des Landes steht. Die Folgen sind längst konkret. Der bestehende Grenzübergang Gradiška arbeitet seit Jahren an der Kapazitätsgrenze. Insbesondere im Güterverkehr kommt es regelmäßig zu kilometerlangen Staus, Verzögerungen und wirtschaftlichen Einbußen. Unternehmen berichten von steigenden Transportkosten und Planungsunsicherheit. Mit Blick auf den nahenden Sommer verschärft sich die Situation zusätzlich. Jährlich nutzen Millionen Reisende – darunter viele aus Westeuropa – diese Route in Richtung Balkan. Ohne die Entlastung durch den neuen Übergang drohen erneut massive Verkehrsprobleme. Ursprünglich war die Eröffnung als politisches Signal geplant, unter Teilnahme der Vorsitzenden des Ministerrats, Borjana Krišto, sowie des kroatischen Premierministers Andrej Plenković. Dass es dazu bis heute nicht gekommen ist, verdeutlicht die Tiefe der politischen Blockade. Wann der Grenzübergang tatsächlich in Betrieb gehen kann, bleibt ungewiss. Eine neue Sitzung des Verwaltungsrats ist bislang nicht terminiert. Damit steht ein fertiggestelltes Großprojekt weiterhin ungenutzt – und die Grenze vor einer weiteren angespannten Reisesaison. Foto: Srna

Es ist der zweite Tag des TradFest in Zagreb, einer Veranstaltung, die nationale und internationale Redner aus dem konservativen Spektrum zusammenbringt. Das heutige Programm befasst sich mit der Lage der Kroaten in Bosnien und Herzegowina und der aktuellen geopolitischen Situation.